Zu meiner Person

Im Januar des Jahres 1968, da ich, im Nord-West-Thüringischen Heiligenstadt, die Nabelschnurverbindung zu meiner Mutter unfreiwillig aufgeben musste, begann all das was in späteren Jahren dann zu meiner Person heranreifen sollte. Von Anfang an war dise Zeit, nicht unwesentlich von Bildern geprägt. Aquarell und Öl, Zeichnungen, Drucke, Fotos und Collagen waren stets gegenwärtig. Hier muss wohl mein Großvater, Heinz Heinlein Erwähnung finden, der sich als Kunsterzieher-Überzeugungstäter und anerkannter Landschafts-, Heimat- und Schiefe-Häuser-Maler (das mit dem "Schiefe-Häuser-Maler" stammt übrigens von ihm selber) alle Mühe gab, eine alte Familientradition weiterzugeben. So brachte ich meine Schulzeit, trotz möglicher Bedenken Väterlicherseits, doch noch zu einem erfolgreichen Ende und begann eine Tischlerlehre, die ich ebenfalls erfolgreich abschloss. Mein Blick über den Kleinstädtischen Gartenzaun hinaus trieb mich dann recht bald, vorerst unterm Dach der Kirche, zur Arbeit mit behinderten Menschen. Erst nach Erfurt dann nach Fürstenwalde/Spree, wo ich dann nochmals eine Schule, diesmal zum Heilerziehungspfleger, hinter mich brachte. Seit dieser Zeit '89, halte ich mich in dieser Berliner-Umland-Gegend auf und fühle mich in dem kleinen Dahmsdorf im Moment ganz gut zu Hause. Hier habe ich nun Raum und Muße für all meine kreatievistischen Anwandelungen, seihen es nun Bilder jeglicher Art oder Holzgebilde mit außerordentlich hohem Gebrauchswert, wie beispielsweise Bilderrahmen und ähnlich nützliche Dinge, die das gewisse Extra nicht vermissen lassen.